Hersteller von tragbare Ultraschallgeräten für Humanmedizin

HAUTÄRZTE


Sie 300g schwere Sonde mit der Frequenz von 48 MHz schlieβen Sie an Ihren Lieblingscomputer an und sind sofort arbeitsbereit und können die Bilder oder Bildschleifen speichern.  Die Sonde arbeitet mit dem Touchscreen oder der Maus zusammen. Die Nachverarbeitung optimiert das angezeigte Bild. Ungewöhnliche Benutzerfreundlichkeit.

 

Wodurch zeichnen sich die Ultraschallgeräte DRAMINSKI durch?

med2TOLLE QUALITÄT
DER BILDGEBUNG
med5ULTRAMOBIL med3AUΒERGEWÖHNLICH
ROBUST
med4LEICHTE
DESINFEKTION
med1LANGE
LEBENSDAUER

 

Für wen ist DermaMed?

Für Hautärzte, Kosmetologen, plastische Chirurgen, die präzise Geräte zur genauen Beurteilung der Epidermis, der Dermis und des Unterhautgewebes der Patienten brauchen.  

 

Wozu werden Sie es benutzen? 

Mit diesem Gerät führen Sie schnell und präzise folgende Aufgaben aus:

  • Untersuchung der gesunden Haut, auch die Messung der Befeuchtung der Haut,
  • Bilddiagnostik bei meisten Neoplasien der Haut (benigne und malige Neoplasien) und Beurteilung des invasiven Charakters dieser Veränderungen, ihrer Dicke und lokale Beurteilung des Krankheitsstadiums,
  • Untersuchungen bei keratosis follicularis spinulosa decalvans,
  • Beurteilung und Beobachtung bei Sclerodermia circumscripta mit Bestimmung des Krankheitsstadiums  und Beurteilung der Wirksamkeit der Behandlung

 

Ihr Ziel ist die Verbesserung der Gesundheitsfürsorge, unser Ziel ist es, Ihnen die besten Ultraschallgeräte zu liefern.

 

Das Set enthält:

  • Gerät DRAMIŃSKI DermaMed,
  • Sonde 48MHz,
  • Software,
  • Transportkoffer.

 

Für Geräte und Apparate wird eine Garantie des Herstellers von zwei Jahren gewährt

 

Technische Daten

Länge der Sonde 18,5 cm
Verbindungskabellänge 178,5 cm
Gewicht
300 g
Frequenz-Sonde
48 MHz
Stromversorgung vom PC über USB2.0-Port

An acne scar on the facial skin
the recess of the epidermis and dermis

Cellulite/lipodystrophy
the measurement of the area of so called “cellulite tooth”

Blood vessels 
in transverse and longitudinal projection.

 

Fot. dr S. Malinowska